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WDR – Menschen hautnah – Jan tanzt aus der Reihe

Am Donnerstag, 10. April 2014, 22.30 Uhr läuft im  WDR in der Reihe „Menschen hautnah“ der Film “Jan tanzt aus der Reihe”

Jan ist 20 Jahre alt und aufgrund einer genetischen Störung geistig stark beeinträchtigt, sprachlich eingeschränkt und hyperaktiv. Den für ihn vorgesehenen Weg – nämlich in einer Behindertenwerkstätte arbeiten- will er nicht gehen. Er will im Altenpflegeheim arbeiten. Verschiedene Praktika bestärken ihn. Seine Chefin sagt: Jan reißt Mauern ein – weil er seine Gefühle und seine Herzlichkeit so offen zeigt.“

Einen Flyer dazu findet Ihr hier: Einladung Jan

Als Hinweis sei erlaubt zu erwähnen, dass Jan der Sohn von Monika Kultschak, der Vorsitzenden von Gemeinsam Leben Mainz, ist.

 

Stellungnahme der LAG Rheinland-Pfalz zur geplanten Schulgesetzänderung

Stellungnahme der LAG Rheinland-Pfalz zur geplanten Schulgesetzänderung in Rheinland-Pfalz

Die Landesarbeitsgemeinschaft Gemeinsam Leben – Gemeinsam Lernen hat folgende Stellungnahme veröffentlicht.

Inklusion im Kindergarten: ein Beispiel

In einem Zeit-Artikel beschreibt eine Mutter ihre Erfahrung mit Inklusion im Kindergarten.

Der Artikel ist sehr bewegend: Inklusion: Sie kann lächeln | ZEIT ONLINE

Fortbildung: Schulische Inklusion in Theorie und Praxis mit Prof. Dr. Hans Wocken

Einer der Vordenker der Inklusion gibt gemeinsam mit GLGL-Mainz eine Fortbildung. Einzelheiten im Link:

Schulische Inklusion in Theorie und Praxis mit Prof. Dr. Hans Wocken | gemeinsam leben – gemeinsam lernen e.V. Mainz

Aktuelle Liste der Schwerpunktschulen in Rheinland-Pfalz (2013/2014)

Unter dem Reiter “Information->Schwerpunktschulen” finden Sie die aktuelle Liste der Schwerpunktschulen in Rheinland-Pfalz.

Erklärung der LAG Gemeinsam Leben – Gemeinsam Lernen e.V. zum 5. Mai

[Um die Stellungnahme angezeigt zu bekommen, klicken Sie auf die Artikelüberschrift.]

Stellungnahme zum Europäischer Protesttag zur Gleichstellung behinderter Menschen:

Der Ministerratsbeschluss zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention – ein Pakt für Inklusion?

 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, Unterstützer und Interessierte,

die UN-Konvention erfordert die Umgestaltung unseres Bildungssystems hin zu einer inklusiv ausgerichteten Schule. Der Ministerrat von Rheinland-Pfalz hat sich Anfang des Jahres Ziele in dieser Richtung gesteckt.  Anlässlich des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung behinderter Menschen am 5. Mai 2013 hat die Landesarbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz Gemeinsam Leben – Gemeinsam Lernen e.V. beiliegende Stellungnahme zum gegenwärtigen Stand der Inklusion in unserem Bundesland verfasst und bestehende Probleme und anstehende Aufgaben aufgezeigt.

Dabei möchten wir die Bemühungen der Landesregierung anerkennen und als Elternvereinigung unsere Erfahrungen beisteuern. In Vielem können wir die Landesregierung unterstützen, in anderen Bereichen nicht . Hier ist insbesondere das Nebeneinander von Schwerpunkt- und Förderschulsystem zu nennen.

Wichtig für die behinderten Menschen in unserem Land ist aber das klare Bekenntnis des Ministerrats zur Inklusion. Wir möchten unseren Teil dazu beitragen, dass der von Frau Ministerin Ahnen angemahnte Bewusstseinswandel in unserem Land vorankommt. In diesem Sinne finden in unseren örtlichen Vereinen viele Aktionen rund um den 5.Mai statt. Beispielsweise wird in Ludwigshafen mit einem kleinen Fest die inklusive Wohngemeinschaft IGLU eingeweiht.

Beiliegend finden Sie unsere ausführliche Stellungnahme zu dieser Thematik und wir würden uns freuen, hierüber mit Ihnen in ein vertiefendes Gespräch zu kommen oder eine Rückmeldung von Ihnen zu erhalten. Sie erreichen uns per E-Mail über vorstand@gemeinsamleben-rheinlandpfalz.de.

Mit freundlichen Grüßen

Gez. Ralf Schniersmeier

(1.Vorsitzender)

Aufmerksamkeitsstudie zur Verbesserung des Lernerfolgs von Menschen mit Trisomie 21 in MAINZ

Das interdisziplinäres Forschungsteam der Universität Hamburg unter Leitung von Prof. Dr. Zimpel, führt eine Aufmerksamkeitsstudie zur Verbesserung des Lernerfolgs von Menschen mit Trisomie 21 durch.

Menschen mit Trisomie 21 wird oft weniger zugetraut als sie können. Bildungschancen bleiben verwehrt. Warum überhaupt haben Menschen, die unter den Bedingungen einer Trisomie 21 leben Lernschwierigkeiten?

Mit verschiedenen neurowissenschaftlichen Methoden wird untersucht, wie sich Menschen mit einer Trisomie 21 geistig entwickeln. Die Untersuchungen belegen, dass sich Menschen mit Trisomie 21 Dinge anders erschließen als Menschen ohne diese genetische Abweichung.

Die vorhandenen Lehrmethoden berücksichtigen das bislang nur unzureichend und müssen überdacht werden.

Ziel dieser Untersuchungen ist ein besseres Verständnis der Lernschwierigkeiten von Menschen mit Trisomie 21. Gelänge dies, könnten Menschen mit Trisomie 21 ihre Potenziale besser entfalten und somit mehr von inklusiver Pädagogik profitieren und von ihrem Recht auf Partizipation gezielt Gebrauch machen.

Vom 30.08-01.09.2013 bietet das Team in der Praxis für Entwicklungspädagogik in Mainz (Kaiserstraße 21, 55116 Mainz) Untersuchungen im Rahmen der Trisomie 21-Studie an.

Prof. Dr. Zimpel wird außerdem am Freitag Abend einen Vortrag zum Thema “Bessere Bildungschancen für Menschen mit Trisomie 21” halten.
Interessenten können sich gerne anmelden bei:
Katharina Hoke, Institut für Behindertenpädagogik, Sedanstraße 19,
20146 Hamburg. Katharina.Hoke@uni-hamburg.de, 040 42838 3763.

Termine, Fachtagungen, Weiterbildungen

Unter Termine finden Sie diverse Veranstaltungen, wie z. B. die Fachtagung inklusive LehrerInnenbildung.

Dazu können Sie links auf Termine klicken oder rechts auf einen der fünf Termine, die demnächst stattfinden.

Leben wie Alle – mittendrin von Anfang an – Flashmob

Leben wie alle – mittendrin von Anfang an ist der Leitsatz der rheinland-pfälzischen Landesregierung für ihre Politik für und mit Menschen mit Behinderungen.

Im Mittelpunkt steht dabei die Inklusion, also die gleichberechtigte Teilhabe und Selbstbestimmung.

Dazu gibt es in Mainz am 13. September 2012 um 11 Uhr auf dem Theaterplatz einen Flashmob.

 

Gesucht: Kinder mit Down-Syndrom die Keyboard lernen möchten.

Der Musikpädagoge Thomas Martin Klein (www.mpinet.de) sucht für eine Schülerin mit Down-Syndrom, die gerne Keyboardlehrerin werden möchte, Kinder mit Down-Syndrom als Schüler.

Die junge Frau soll die Kinder mit Down-Syndrom unterrichten. Herr Klein ist in den Stunden dabei und steht mit Rat und Tat zur Seite. Gesucht werden zwei oder drei Kinder mit Down-Syndrom im Alter von 10-12, die gerne Keyboard lernen wollen.

Weitere Informationen finden Sie im PDF:

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